Dea Loher, die Schmerzensfrau der deutschsprachigen Dramatik, hat ein neues Stück geschrieben, in dem sie wieder in die zeitgenössischen Abgründe steigt, um verlorene Gegenwartsexistenzen ans Bühnenlicht zu holen. Diebe heißt es, und Andreas Kriegenburg hat am Berliner Deutschen Theater die Uraufführung inszeniert und eine rotierende Mühle auf die Bühne gestellt. Was das bedeutet, weiß Elena Philipp.
Von Kult Ron |
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