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Alle mal reinhören! Gropi On Air sendet den Mitschnitt der Aufführung

KASPAR H. in der Jugendstrafanstalt Berlin

Ronald Richter interviewt Anstaltsleiter Herrn Fiedler, Dramaturg Jörg Mihan und einige Mitspieler.

Ein Musiktheaterprojekt von aufBruch mit Musikschülern der Musikschule „Fanny Hensel“, Berlin-Mitte. Es spielen die Inhaftierten der Jugendstrafanstalt Berlin gemeinsam mit den Musikschülern.

„Wie lang er auch leben möge, er bleibt ewig ein Mensch ohne Kindheit und Jugend.“ (Anselm Ritter von Feuerbach, 1832)

Dazwischen Chris Brown, Bushido, Sera Finale und viele andere Independent-HipHop-Titel…

Weitere Informationen, Presseberichte und Premierenfotos

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Aber ja doch, Wolfgang Behrens war durchaus willig, sich zu amüsieren. Frohe Feste von Alan Ayckbourn im Renaissance Theater, inszeniert von Antoine Uitdehaag, hieß der Gegenstand seines Unterhaltungswillens. Könnte lustig sein. Könnte, wenn nicht, tja wenn da nicht … aber lesen Sie selbst.

re.act.feminism-Einladungskarte

re.act.feminism

dear Friends,
the new year is coming. I wish all of you have very lucky life and very lucky with your art!!!

ich freue mich euch am 12.12.2008 um 19 Uhr zu der eröffnung der ausstellung re.act.feminism in der Akademie der Künste, hanseatenweg 10 in berlin einzuladen.

best wishes
yingmei

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Vom Hocker gehauen hat es sie alle, ob vor Entsetzen oder Begeisterung. Schlimmer, schwarzweißer geht’s nimmer!, rufen die meisten Kritiker über Claus Peymanns Wedekind-Inszenierung Frühlings Erwachen am Berliner Ensemble. Einer jedoch hat das langvermisste Peymann-Wunder gesehen und ein anderer lobt: “Hier grüßt das BE das Grips-Theater”. Wir fanden’s peinlich.

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Bei seiner sanierungsbedingten Wanderschaft legt das Deutsche Theater nun eine Rast im Techno-Club ein. Dort hat der australische Tausendsassa Barrie Kosky, der ab 2012 Intendant der Komischen Oper werden soll und auch schon mal Monteverdi mit Cole Porter verschneidet, Strindbergs Traumspiel mit Dowland, Gesualdo und Mozart aufgemischt. Geniale Idee, aber … findet Esther Slevogt.

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Im Haus des Musiklehrers Miller zertrümmern die Sturm-und-Drang-Seelen schon mal ihre Instrumente, jedenfalls, wenn Falk Richter Schillers Kabale und Liebe an der Berliner Schaubühne inszeniert. Den Gefühlen wird aus Musikboxen nachgeholfen. Alles recht plausibel, aber die politische Windmacherei ist dann doch der Effekte zuviel, findet Anne Peter.

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