Warum Männer einfach nicht zuhören können

Von Josef Engels
Leander Haußmann grüßt mit seinem neuen Film aus Neanderthal: Er beschäftigt sich mit dem Vorurteil “Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken”. Die Klischees nach den Theorien von Barbara und Allan Pease sind allzu bekannt. Trotzdem ist die Verfilmung recht hübsch geraten. mehr…
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Das kalte Herz 1:48 h
von Wilhelm Hauff (1802-1827); Achtung: Hörbuchdatei ist 78 MB groß!
Hauff wurde am 29. November 1802 in Stuttgart geboren. Er studierte zunächst Theologie und Philosophie in Tübingen, arbeitete dann als Hauslehrer und schließlich als Redakteur von Cottas Morgenblatt. Seinen größten literarischen Erfolg erzielte Hauff mit dem Buch Lichtenstein (1826), mit dem er den historischen Roman in Deutschland begründete. Wirklich bekannt aber wurde er durch seine Märchen, die in drei Almanachen 1826, 1827 und 1828 erschienen, und durch seine Lieder, die sich zu Volksliedern entwickelten. Der Dichter starb – erst 24jährig – am 18. November 1827 in seiner Heimatstadt. (Quelle: Projekt Gutenberg)
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Die Bibel – komplett als Hörbuch ungekürzt über 91 h – oder Teileansehen & reinhören
Das Fernweh, das rastlose Wandern, die schauerlich schöne Romantik – davon schwärmen die Werke Joseph von Eichendorffs. Er selbst entsprach überhaupt nicht der idealisierten Gestalt des fahrenden “Taugenichts”. Das konnte sich der bodenständige Jurist nicht leisten. mehr…
Im Maxim Gorki Theater hatte Horns Ende Berliner Premiere. Den Roman von Christoph Hein hat, wer wohl? na klar, Armin Petras für’s Theater bearbeitet und inszeniert. Für diese Aufführung kooperierte das Schauspiel Leipzig mit dem Frankfurter Schauspiel und dem Gorki Theater. So senkt man die Kosten und erhöht die Premierenfrequenz. Die Berliner Premiere bildete den Schlusspunkt der never ending opening tour. Nikolaus Merck hat die erste Premiere in Leipzig im März 2006 gesehen.
Drei Lieder lang steht der Sänger still, dann weint er auch mal, wenn er will. Der Minimalist Michael Thalheimer hat die Fischer-Dieskau-CD aus der Stereoanlage rausgenommen und Schuberts Winterreise auf der Bühne des Deutschen Theaters selber arrangiert. Danke, aber das wäre nicht nötig gewesen, findet Wolfgang Behrens.
verlinkt von jogi3 am 16.11.07 (via www.wdr.de) in Dokus
Seit dem 9. November gibt es das iPhone auch in Deutschland. Ist das Apple-Handy wirklich so toll, wie alle behaupten? Was kostet der Spaß unterm Strich eigentlich? Und gibt es keine anderen Handys, die es mit dem iPhone aufnehmen können? Quelle: webnews.de
Marjane Satrapi im F.A.Z.-Gespräch

Die Mullahs sind doch nicht vom Himmel gefallen
Spezial Mit ihrem Trickfilm „Persepolis“ zeichnet Marjane Satrapi ein ungewohntes Bild von Iran. Im F.A.Z.-Gespräch erklärt sie, was sie über ihre Heimat denkt, die sie 1994 in Richtung Paris verließ, und welche Nachteile es hat, wenn man seine eigene Comic-Vorlage ![]()
Überraschend einhellig – nämlich positiv – fällt das Urteil über Armin Petras’ Inszenierung von Fritz Katers Heaven (zu tristan) aus. Das war nach der Uraufführung in Frankfurt so und bestätigt sich nun, da dieselbe Inszenierung am Berliner Gorki Theater ihre Premiere feierte (unsere Kritik steht hier).







